Donnerstag, 2. Januar 2020

Trainingslager Gran Canaria

Über den Sinn eines Trainingslagers Ende Dezember kann man sich lange streiten. Meine Saison wird wohl erst gegen Ende April so richtig losgehen und doch war der erneute Abstecher nach Gran Canaria im Nachhinein die perfekte Entscheidung. Zu sehr vermisste ich die Landschaft und das gute Wetter nach meinem letzten Besuch 2016. Fuerteventura kommt da einfach nicht ganz heran. 

Jedoch begann mein Aufenthalt alles andere als ideal, da ich mir bereits beim ersten Frühstück mit einem Omelett den Magen verdarb. Glücklicherweise wurde ich den Inhalt ein paar Stunden später wieder los (Details gibt es gerne per PN) und konnte danach uneingeschränkt die Insel mit ihren zahlreichen Bergen geniessen. Der letzte Abschnitt der Küstenstrasse kurz vor Mogan ist noch immer geschlossen und wird es wohl auch noch für längere Zeit bleiben. Dieser kleine Wehrmutstropfen bleibt neben der eher beschränkten Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Lauftraining. Dafür war das Wetter so gut wie noch nie und auch Defekte oder gar Stürze blieben aus. 

Gran Canaria, ich komme (hoffentlich) bald wieder!





Dienstag, 31. Dezember 2019

Goodbye 2019!

Erneut darf ich auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Obwohl die Planung für 2020 bereits langsam anläuft, wage ich nochmals einen kurzen Blick zurück. Anstelle von Worten lasse ich nochmals ein paar tolle Bilder der vergangenen Wettkämpfe aufleben und wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr! Speziell möchte mich natürlich auch auf diesem Weg nochmals bei allen Sponsoren sowie Gönnern für die grossartige Unterstützung bedanken!







Sonntag, 8. Dezember 2019

Lachner Weihnachtslauf

Der Lachner Weihnachtslauf ist eigentlich ein jährlicher Fixpunkt in der Vorweihnachtszeit. Leider verpasste ich im Vorjahr aufgrund einer kleinen Verletzung den Start und freute mich daher umso mehr auf die diesjährige Austragung.



Der Rundkurs über knapp 5.6 Kilometer führt entlang dem Hafenbecken und bietet mit seinen 4 knackigen (und vor allem von zahlreichen Richtungswechseln geprägten) Runden viel Spektakel für Läufer und Zuschauer. Die heikle Startpassage gelang mir wunschgemäss und ich war nach der Auftaktrunde ganz vorne anzutreffen. Leider begann das Rennen erst in Runde zwei so richtig und ich musste die dreier Spitze bereits früh ziehen lassen. Dahinter zersplitterte das Feld auch langsam aber sicher und ich kämpfte um den Anschluss an die Plätze 4 und 5. Gegen Ende konnte ich wie so oft nochmals aufdrehen und mich auf der letzten Runde noch auf den 5. Rang vorarbeiten. Mit einer Zeit von 17.52 Minuten blieb ich deutlich unter den angestrebten 18 Minuten, was gleichbedeutend mit einer neuen PB auf dieser Strecke war.

Fotos: Katja Stuppia